In der Kunststoffverarbeitung hängt alles an einer fein abgestimmten Kette: Spritzgießmaschine, Heißkanal, Trockner, Materialversorgung, Qualitätsdaten zum Kunden. Wir sichern die Datenströme zwischen Maschine, QS und Auftraggeber — ohne dass Ihre Werker die Bedienoberfläche neu lernen.
Vom Verpackungsspezialisten über den Automotive-Zulieferer bis zur Medizintechnik-Spritzguss-Bude — diese drei Themen sind quer durch Österreich gleich.
Engel-Spritzgießer neben KraussMaffei, daneben eine ältere Arburg und ein Allrounder von Wittmann Battenfeld. Jeder Hersteller hat sein eigenes MES-Anbindungs-Konzept, jeder andere Protokolle. Niemand sieht den ganzen Maschinenpark in einem Bild — bis etwas schiefläuft.
Heißkanal-Regler, Trockner, Materialförderung, Wasserkühlung — alles vernetzt, oft mit Default-Passwörtern und ohne Patches. Ein kompromittiertes Peripheriegerät reicht, um die ganze Linie zu stören. NIS2 verlangt Asset-Inventur — die haben Sie aber nur über das Excel des Schichtleiters.
Automotive, Medizintechnik, Verpackung — alle wollen Chargen- und Prozessdaten. Per E-Mail, FTP, Kundenportal, manchmal über eine Datendrehscheibe vom Maschinenlieferanten. Jede Übergabe ist ein potenzielles Leck. Audit-Frage: „Wie stellen Sie die Integrität sicher?"
Wir kennen die typischen Spritzgieß- und Peripherie-Welten in österreichischen Kunststoffbetrieben — und wir wissen, wie man sie sauber vernetzt, ohne Hersteller-Service-Verträge zu brechen.
Was bei mittelständischen Spritzguss-Betrieben in Österreich typischerweise anfällt — und wie wir es lösen, ohne dass die laufende Schicht eine Sekunde wartet.
Verschiedene Hersteller, ein gemeinsames Konzept: jede Maschine in einer eigenen Zone, Maschinendaten zentral in ein MES, Hersteller-Fernzugriff über eine kontrollierte Industrial DMZ. Hersteller-Verträge bleiben gültig, IT bekommt endlich Überblick.
Wir bringen Heißkanal-Regler, Trockner und Materialversorgung in ein eigenes Segment — kein direkter Office-Pfad, keine Default-Passwörter mehr. Wenn ein Engineering-PC kompromittiert wird, läuft die Linie trotzdem weiter.
Chargen-, Prozess- und Qualitätsdaten gehen verschlüsselt und signiert in Richtung Automotive- oder Medizintechnik-Kunde. Audit-Spur, Versionierung, Empfangsbestätigung — alles dokumentiert. Wenn der Kunde nachfragt, haben Sie die Antwort in einer Minute.
60 Minuten in Ihrer Halle — wir gehen mit Ihrer Schichtleitung und QS durch die Anlagen und schauen ehrlich auf den IT-Stand. Auf Wunsch nach Schichtende oder zwischen den Werkzeugwechseln.