Im Maschinenbau hängt der ganze Auftrag an einem Engineering-Projekt, das vielleicht zehn Jahre alt ist und auf einem PC läuft, der genauso lang nicht angefasst wurde. Wir bringen Ordnung in CAD, CNC und Lieferantenzugriffe — ohne dass Ihre Konstrukteure den Workflow neu lernen müssen.
Egal ob 30-Mann-Sondermaschinenbau oder 200-Mann-Anlagenbauer — diese drei Themen kommen in fast jedem Erstgespräch auf den Tisch.
Solid Edge, SolidWorks oder NX läuft auf einem dedizierten Workstation-PC. Lokale Projektdateien, Lizenz-Dongle, jahrelang gewachsene Bibliotheken. Wenn der PC stirbt, stirbt ein halber Auftrag mit.
Siemens 840D, Fanuc, Heidenhain TNC — jede Maschine hat ihre eigene Steuerungs-Welt. Patches kommen vom Hersteller, wenn überhaupt. Niemand weiß, welche Firmware auf welcher Spindel läuft. NIS2 will das dokumentiert sehen.
TeamViewer hier, AnyDesk dort, ein alter VPN-Tunnel vom Maschinenlieferanten aus 2014. Niemand weiß genau, wer von außen wann zugreift. Das ist ein NIS2-Befund — und ein Ransomware-Einfallstor.
Wir kennen die typischen Marken, die in österreichischen Maschinenbau-Betrieben verbaut sind — und wir wissen, wie man sie absichert, ohne Hersteller-Garantien zu brechen.
Was bei mittelständischen Maschinenbauern in der Steiermark, Kärnten und Salzburg typischerweise anfällt — und wie wir es lösen.
Wir trennen die TNC-Steuerung netzwerktechnisch vom Office, halten den Hersteller-Fernzugriff für Service-Fälle offen — aber nur protokolliert und per Zwei-Faktor freigeschaltet. Heidenhain-Wartungsverträge bleiben gültig, die Maschine wird trotzdem zur Bastion.
Konstruktionsdaten verlassen den Workstation-PC zentral verschlüsselt ins Backup. Lizenz-Server redundant ausgelegt, damit ein Hardware-Defekt nicht ein ganzes Konstruktionsteam stoppt. Vorgaben aus dem PDM bleiben unangetastet.
Jedes Postprozessor-File, jedes NC-Programm, jeder Werkzeugparameter wandert in eine versionierte Ablage. Wer hat wann was geändert? Im Schadensfall — ein Crash an der Spindel, ein versehentlich überschriebenes Programm — sind Sie in Minuten wieder produktiv.
60 Minuten in Ihrem Maschinenbau-Betrieb genügen für ein ehrliches Bild. Wir kommen zur Spätschicht, samstags oder zwischen den Maschinen-Abnahmen.